Sparda-Bank Hamburg eG

Widerruf kann bares Geld bringen:

Darlehensverträge der Sparda-Bank Hamburg jetzt prüfen lassen!

Mancher Verbraucher ärgert sich heute darüber, dass er vor einigen Jahren einen Darlehensvertrag zu Zinsbelastungen abgeschlossen hat, die im Vergleich zum heute üblichen Zinssatz für ihn sehr ungünstig waren. Doch in vielen Fällen gibt es für den Verbraucher eine Möglichkeit, ohne Zahlung einer Vorfälligkeitsentschädigung aus dem Darlehensvertrag herauszukommen. Im günstigsten Fall kann dies für den Verbraucher sogar eine Ersparnis von mehreren tausend Euro bedeuten. Wer z.B. einen Darlehensvertrag mit der Sparda-Bank Hamburg (Präsident-Krahn-Straße 16/17, 22765 Hamburg) abgeschlossen hat, sollte seinen Vertrag jetzt anwaltlich prüfen lassen.

Dies hat den Hintergrund, dass für Verbraucher oftmals eine Möglichkeit besteht, die man umgangssprachlich „Widerrufs-Joker“ nennt. In solchen Fällen, in denen die Bank den Verbraucher beim Abschluss des Darlehensvertrages ungenügend über sein Widerrufsrecht belehrt hat, können die Verbraucher auch nach Jahren noch aus ihrem Darlehensvertrag herauskommen – ohne dass sie dadurch finanzielle Einbußen erleiden!

Seit dem Jahr 2002 besteht für die Banken nämlich eine gesetzliche Verpflichtung dazu, den Verbraucher beim Abschluss eines Darlehensvertrages mit konkreten Textbausteinen über sein Widerrufsrecht zu belehren. Der Gesetzgeber hat den Banken hierzu Mustererklärungen zur Verfügung gestellt, mit denen sie ihre Verträge den neuen gesetzlichen Anforderungen entsprechend anpassen können. Weichen die Banken nun aber bewusst oder unbewusst vom Muster des Gesetzgebers ab, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Widerrufsbelehrung Fehler enthält.

Die Hamburger Verbraucherzentrale (VZHH) hat nach der Untersuchung von über 3.000 Immobilienkrediten beispielsweise herausgefunden, dass bei über 80 % dieser Verträge die Widerrufsbelehrungen fehlerhaft waren. Die fehlerhafte Widerrufsbelehrung hat zur Folge, dass die gesetzlich vorgeschriebene 14-tätige Widerrufsfrist niemals zu laufen begonnen hat. Der Verbraucher kann also unter Umständen auch noch Jahre nach Vertragsabschluss von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen, was zur Folge hat, dass der Darlehensvertrag niemals rechtswirksam zustande gekommen ist.

Die meisten Banken sträuben sich zwar zunächst gegen einen solchen Widerruf, wissen über die geltende Rechtslage jedoch Bescheid und erklären sich in den meisten Fällen freiwillig mit dem Widerruf einverstanden. Nach dem Rückabwicklungsverhältnis, was im Detail kompliziert sein kann, ist der Verbraucher jedoch der Gewinner: Statt den ursprünglich vereinbarten ungünstigen Zinsbelastungen muss er nur den marktüblichen Zinssatz bezahlen, welcher zurzeit im niedrigen einstelligen Prozentbereich liegt.

Die zu viel gezahlten Zinsen werden dem Darlehensnehmer erstattet. Auch die Vorfälligkeitsentschädigung, die der Verbraucher üblicherweise bei einem vorzeitigen Kreditausstieg zahlen muss, fällt nicht an. Hat der Verbraucher die Vorfälligkeitsentschädigung bereits gezahlt, kann diese unter bestimmten Voraussetzungen wieder zurückgefordert werden.

Das sind die drei Voraussetzungen, um einen Darlehensvertrag mit der Sparda-Bank Hamburg zu widerrufen:

  • Die gesetzliche Pflicht zur Aufklärung über das bestehende Widerrufsrecht begann am 01.11.2002 zu laufen. Deshalb muss der Darlehensvertrag nach diesem Datum abgeschlossen worden sein. Jene Verträge, die vor November 2002 abgeschlossen wurden, können nicht wegen einer fehlerhaften Belehrung widerrufen werden.
  • Es muss sich um einen Verbraucherdarlehensvertrag handeln. Das bedeutet, dass der Vertrag zwischen der Sparda-Bank Hamburg als Kreditgeber und einem Verbraucher als Kreditnehmer abgeschlossen worden sein muss. Unternehmerdarlehensverträge sind von dieser Regelung ausgeschlossen.
  • Als letzte Voraussetzung muss schließlich noch eine falsche Widerrufsbelehrung vorgelegen haben. Das bloße Abweichen vom gesetzlichen Muster ist hierfür noch nicht ausreichend. Die Gerichte haben in den letzten Jahren Fallgruppen herausgebildet, in welchen Konstellationen eine Widerrufsbelehrung als falsch gilt.

Eine pauschale Antwort, ab wann eine Widerrufsbelehrung „falsch“ im juristischen Sinne ist, kann deshalb nicht gegeben werden. Es kommt vielmehr immer auf die konkreten Umstände des Einzelfalls an. Die Berliner Rechtsanwaltskanzlei VON RUEDEN bietet Verbrauchern an, Darlehensverträge mit der Sparda-Bank Hamburg kostenlos zu prüfen. Gerne können Sie hierfür das Formular am Ende der Seite benutzen. Innerhalb weniger Tage melden wir uns dann bei Ihnen und geben Ihnen unsere Einschätzung. Die außergerichtlichen wie auch die gerichtlichen Rechtsverfolgungskosten werden oftmals von der privaten Rechtsschutzversicherung übernommen.

Immobilienkredit - Prüfung

  • Kostenlose Prüfung der Widerrufsbelehrung Ihres Kreditvertrages


    Sie senden uns Ihren Vertrag und unseren ausgefüllten Mandantenfragebogen zur Überprüfung zu. Sie können hierzu die Unterlagen unten hochladen oder uns per E-Mail zukommen lassen.

    Sie erhalten eine kostenlose Prüfung der Widerrufsbelehrung und kostenlose telefonische anwaltliche Erstberatung innerhalb von 3 Werktagen nach Eingang Ihrer vollständigen Unterlagen. Wir kontaktieren Sie kurzfristig.

    Nach der Beratung wissen Sie:

    • a) Ob der Vertrag widerrufbar ist
    • b) Wie hoch Ihr Einsparpotential ist
    • c) Wie hoch unsere Kosten sind
    • d) Ob ggf. eine Rechtsschutzversicherung zahlt.

    1. Schritt: Fragebogen herunterladen und ausfüllen

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Rechtsberatung Immobilienwiderruf
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  • Johannes von Rüden
    Rechtsanwalt und Partner