Mercedes G-Klasse im Dieselskandal - Das müssen Sie wissen

Abgasskandal: Mercedes-Benz G-Klasse wird zurückgerufen

Sie fahren eine Mercedes G-Klasse und fragen sich, ob Ihr Auto vom aktuellen Rückruf betroffen sein könnte? Im Zuge des Abgasskandals hat das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Mercedes zu Rückrufen verpflichtet. Dabei geht es in Deutschland um etwa 280.000 Fahrzeuge, darunter auch die Mercedes G-Klasse. Was können betroffene Dieselfahrer jetzt tun?

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Mercedes G-Klasse vom Abgasskandal betroffen

In einigen deutschen Städten gelten inzwischen Fahrverbote, um die Luft sauberer zu machen. Zunächst betrafen die Verbote nur Diesel der Klasse Euro 1 bis 4. Seit Januar 2020 gilt es auch für Euro-5-Diesel. Wenn Sie in den betroffenen Städten wohnen und eine Mercedes G-Klasse mit der Schadstoffklasse 5 oder darunter fahren, sind Sie also schon von Fahrverboten betroffen oder werden es wahrscheinlich bald sein.

Die folgenden Diesel 5 der G-Klasse ruft das KBA zurück: G 350 (211 PS) BlueTEC G-TRONIC und G 300 CDI (184 PS) Professional Station mit der Abgasnorm Euro 5 aus dem Baujahr 2012 sowie den Mercedes G 350 d OM 642 mit Euro 6b (W) von 2015.

Rückruf Mercedes G-Klasse – was ist jetzt zu tun?

Wenn Sie von diesem Rückruf betroffen sind, wird Mercedes Sie per Brief kontaktieren, sobald das Softwaren-Update verfügbar ist. Sie werden gebeten, Ihr Auto in die Werkstatt zu bringen, damit das Update aufgespielt werden kann. Allerdings ist nicht sicher, ob durch das Update Folgeprobleme entstehen.

Ein Softwareupdate im Rahmen des Abgasskandals kann nämlich zu einem höheren Sprit- oder AdBlue-Verbrauch führen. Deshalb sollte man sich gut überlegen, ob man dem Aufruf folgt. Wenn es sich um einen verpflichtenden Rückruf handelt, sollten Sie sich nicht weigern. Es besteht sonst die Gefahr, dass Sie die Betriebserlaubnis für Ihr Fahrzeug verlieren. Freiwillige Maßnahmen müssen Sie allerdings nicht akzeptieren. In diesem Fall haben Sie keinerlei Strafen zu befürchten.

Mercedes G-Klasse zurückgeben und Schadensersatz fordern

Wenn Sie Ihren Mercedes G-Klasse loswerden und Verluste durch den Abgasskandal vermeiden wollen, können Sie von Mercedes wegen vorsätzlicher, sittenwidriger Schädigung Ihrer Vermögensinteressen Schadensersatz fordern und Ihr Auto möglicherweise ohne Wertverlust zurückgeben.

In einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir, ob Ihr Mercedes G-Klasse vom Rückruf wegen unzulässiger Abschalteinrichtungen betroffen ist und beraten Sie zu den Möglichkeiten, die Sie jetzt haben.

Tausende von Mandanten werden im Zuge des Dieselskandals bereits von uns betreut. Profitieren auch Sie von unserer fachlichen Expertise und unserer Erfahrung! Kontaktieren Sie uns einfach unter per E-Mail unter info@rueden.de oder telefonisch unter 030 / 200 590 770. Wir helfen Ihnen, Ihr Recht durchzusetzen!

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