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VON RUEDEN Rechtsanwälte

Verkehrsrecht

26 bis 30 km/h zu schnell innerorts oder außerorts gefahren? Bußgelder und Punkte drohen!

Zwischen 26 und 30 km/h zu schnell außerorts oder innerorts? Das bedeutet ✓ Bußgelder ✓ Punkte und ✓ Fahrverbote aus dem Bußgeldkatalog.

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Auf Fahrer von beispielsweise Pkw oder Motorrädern, die 26 km/h oder mehr zu schnell fahren, warten höhere Strafen als bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 25 km/h oder weniger. So wird bei Fahrern, die zwischen 26 und 30 km/h zu schnell fahren, ein Punkt in Flensburg eingetragen und ein erhöhtes Bußgeld fällig. Auch ein Fahrverbot kann verhängt werden – sowohl bei innerörtlichen als auch bei außerörtlichen Tempoverstößen.

Zwischen 26 und 30 km/h zu schnell innerorts gefahren

Grundsätzlich erwarten den Fahrer eines Fahrzeugs, der innerorts 26 bis 30 km/h zu schnell fährt, eine Geldbuße in Höhe von 180 Euro und ein Punkt in Flensburg. Diese Strafen sind laut aktuellem Bußgeldkatalog vorgesehen:

Geschwindigkeitsverstoß innerorts Strafe Punkte Fahrverbot Einspruch?
26 km/h zu schnell innerorts 180 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
27 km/h zu schnell innerorts 180 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
28 km/h zu schnell innerorts 180 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
29 km/h zu schnell innerorts 180 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
30 km/h zu schnell innerorts 180 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**

* Das Fahrverbot wird nur erlassen, wenn es sich um einen Wiederholungsfall handelt und der Fahrer innerhalb eines Jahres zweimal mit mindestens 26 km/h zu viel geblitzt wurde.

Geblitzt worden?

Wir prüfen ob ein Einspruch in Ihrem Fall Sinn macht.

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Zwischen 26 und 30 km/h zu schnell** **außerorts

Bei 26 bis 30 kmh zu schnell ausserorts oder innerorts drohen Strafen wie Fahrverbote und Punkte.

Da Geschwindigkeitsüberschreitungen außerhalb geschlossener Ortschaften als weniger gefährlich gelten, sind die Strafen etwas milder. So müssen Autofahrer 150 Euro zahlen, wenn sie zwischen 26 und 30 km/h zu schnell außerorts fahren. Das sind 30 Euro weniger als bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb eines Ortes. Dennoch wird bei 26 bis 30 kmh zu schnell auf der Autobahn ein Punkt in Flensburg eingetragen. Zudem kann für Wiederholungstäter ein einmonatiges Fahrverbot fällig werden. Die gleiche Strafe aus dem Bußgeldkatalog gilt für Fahrer, die 26 bis 30 km/h zu schnell auf der Landstraße unterwegs sind. Hier die mit der StVO-Novelle 2021 gültigen Strafen für 26 bis 30 km/h zu viel außerorts im Überblick:

Geschwindigkeitsverstoß außerorts Strafe Punkte Fahrverbot Einspruch?
26 km/h zu schnell außerorts 150 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
27 km/h zu schnell außerorts 150 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
28 km/h zu schnell außerorts 150 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
29 km/h zu schnell außerorts 150 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**
30 km/h zu schnell außerorts 150 € 1 (1 Monat)* Hier Prüfen**

* Das Fahrverbot wird nur erlassen, wenn es sich um einen Wiederholungsfall handelt und der Fahrer innerhalb eines Jahres zweimal mit mindestens 26 km/h zu viel geblitzt wurde.

Geblitzt worden?

Wir prüfen ob ein Einspruch in Ihrem Fall Sinn macht.

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Zweimal 26 km/h oder mehr zu schnell gefahren? Einspruch prüfen!

Wer innerhalb von zwölf Monaten zweimal 26 km/h oder mehr zu schnell fährt und erwischt wird, kann unter Umständen bereits als Wiederholungstäter gelten. Dann können noch härtere Strafen aus dem Bußgeldkatalog verhängt werden – wie etwa ein zusätzliches Fahrverbot. Der Grund: Wer mehrmals 26 km/h oder mehr zu schnell fährt, scheint sich nicht konsequent an die Verkehrsregeln halten zu können oder zu wollen, so der Bußgeldkatalog. Das kann für regelmäßige Autofahrer oder Berufsfahrer allerdings schwere Folgen haben. In diesem Fall empfiehlt es sich, Kontakt mit einem Anwalt für Verkehrsrecht aufzunehmen, der die Aussicht auf Erfolg bei einem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid prüft.

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Schritt 1 von 173 Min.
Vorwurf

Was wirft man Ihnen vor?*

Ort

Wo waren Sie unterwegs?*

Tempo

Wie viel km/h waren Sie zu schnell?*

Der Wert nach Toleranzabzug, wie er im Schreiben der Behörde steht.

Tempo

Wie schnell waren Sie unterwegs?*

Abstand

Welchen Abstand hatten Sie zum Fahrzeug vor Ihnen?*

Der halbe Tachowert ist der Sollabstand in Metern – bei 100 km/h also 50 m. 3/10 davon wären 15 m.

Rotphase

Wie lange stand die Ampel schon auf Rot?*

Ab einer Sekunde Rotzeit gilt der Verstoß als qualifiziert – mit Fahrverbot.

Schaden

Haben Sie etwas beschädigt?*

Gefährdung

Wurde eine außenstehende Person gefährdet?*

Schilderung
Fahrzeug

Womit waren Sie unterwegs?*

Probezeit

Befinden Sie sich noch in der Probezeit?*

In der Probezeit drohen zusätzlich Aufbauseminar und Verlängerung der Probezeit.

Vorbelastung

Wurden Sie in den letzten 12 Monaten schon einmal geblitzt?*

Bei wiederholten Verstößen kann ein Fahrverbot auch unterhalb der Regelgrenzen drohen.

Schreiben

Welches Schreiben hat Ihnen die Behörde zugeschickt?*

Upload

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Für eine fundierte Einspruchsprüfung benötigen wir den Anhörungsbogen oder den Bußgeldbescheid – als PDF oder Foto, verschlüsselt übertragen. Die Prüfung ist kostenlos und unverbindlich.

Rechtsschutz

Sind Sie rechtsschutzversichert?*

Häufig sind Ehepartner und Kinder (bis zum 27. Lebensjahr) mitversichert.

Kontakt

Für Ihr kostenloses Prüfungsergebnis benötigen wir nur noch Ihre Kontaktdaten.

Ein Verkehrsrechtsanwalt sichtet Ihr Schreiben persönlich und meldet sich mit einer Einschätzung. Bei Rechtsschutz holen wir die Deckungszusage ein – es entstehen keine Kosten ohne Ihre Beauftragung.

Anrede

Ergebnis

Ohne Rechtsschutz können wir den Fall nicht kostenlos prüfen

Sie haben angegeben, dass Sie nicht rechtsschutzversichert sind. Ein anwaltlich geführtes Einspruchsverfahren kann mit erheblichen Kosten verbunden sein, die Sie ohne Rechtsschutzversicherung vollständig selbst tragen müssten. Daher können wir Ihren Fall leider nicht kostenlos für Sie prüfen.

Prüfen Sie bitte, ob Sie über Partner, Eltern oder den Arbeitgeber mitversichert sind – dann starten Sie den Check einfach erneut.

Ein Einspruch lohnt sich hier wirtschaftlich meist nicht

Das in Ihrem Fall zu erwartende Bußgeld liegt unter 80 €. In diesem Bereich steht der Aufwand eines anwaltlich geführten Einspruchsverfahrens in der Regel nicht im Verhältnis zum möglichen Nutzen – eine Einspruchsprüfung ist hier wirtschaftlich meist nicht sinnvoll.

Wir benötigen den Anhörungsbogen oder den Bußgeldbescheid

Für eine fundierte Einspruchsprüfung benötigen wir den Anhörungsbogen oder den Bußgeldbescheid. Ein Zeugenfragebogen reicht dafür nicht aus. Sobald Ihnen eines dieser Dokumente vorliegt, laden Sie es hier hoch – dann prüfen wir Ihren Fall kostenlos.

Schreiben schon da? Gehen Sie zurück zum Schritt „Upload“ und fügen Sie es an.

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