Lassen sich Punkte, Bußgeld oder ein Fahrverbot verhindern?

26 bis 30 km/h zu schnell innerorts oder außerorts gefahren? Bußgelder und Punkte drohen!

Auf Fahrer von beispielsweise PKW oder Motorrädern, die 26 km/h oder mehr zu schnell fahren, warten höhere Strafen als bei Geschwindigkeitsüberschreitungen von 25 km/h oder weniger. So wird bei Fahrern, die zwischen 26 und 30 km/h zu schnell fahren, ein Punkt in Flensburg eingetragen und ein erhöhtes Bußgeld fällig. Auch ein Fahrverbot wird verhängt – sowohl bei innerörtlichen als auch bei außerörtlichen Tempoverstößen.

Zwischen 26 und 30 km/h zu schnell innerorts gefahren

Grundsätzlich erwarten den Fahrer eines Fahrzeugs, der innerorts 26 bis 30 km/h zu schnell fährt, eine Geldbuße in Höhe von 100 Euro, ein Punkt in Flensburg und ein Monat Fahrverbot. Diese Strafen sind seit dem 28. April 2020 als neuer Bußgeldkatalog geplant:

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Zwischen 26 und 30 km/h zu schnell außerorts

Bei 26 bis 30 kmh zu schnell ausserorts oder innerorts drohen Strafen wie Fahrverbote und Punkte.

Da Geschwindigkeitsüberschreitungen außerhalb geschlossener Ortschaften als weniger gefährlich gelten, sind die Strafen etwas milder. So müssen Autofahrer 80 Euro zahlen, wenn sie zwischen 26 und 30 km/h zu schnell außerorts fahren. Das sind 20 Euro weniger als bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung innerhalb eines Ortes. Dennoch wird bei 26 bis 30 km/h zu schnell auf der Autobahn ein Punkt in Flensburg eingetragen. Zudem wird ein einmonatiges Fahrverbot fällig. Die gleiche Strafe aus dem Bußgeldkatalog gilt für Fahrer, die 26 bis 30 km/h zu schnell auf der Landstraße unterwegs sind. Hier die Strafen für 26 bis 30 km/h zu viel außerorts im Überblick:

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Zweimal 26 km/h oder mehr zu schnell gefahren? Einspruch prüfen!

Wer innerhalb von zwölf Monaten zweimal 26 km/h oder mehr zu schnell fährt und erwischt wird, kann unter Umständen bereits als Wiederholungstäter gelten. Dann können noch härtere Strafen aus dem Bußgeldkatalog verhängt werden – wie etwa ein zusätzliches Fahrverbot. In diesem Fall empfiehlt es sich, Kontakt mit einem Anwalt für Verkehrsrecht aufzunehmen, der die Aussicht auf Erfolg bei einem Einspruch gegen den Bußgeldbescheid prüft.