Škoda Abgasskandal: Betroffen durch VW-Motoren

Der ehemals tschechische Autohersteller Škoda gehört seit dem 30. Mai 2000 zum Volkswagen-Konzern und befindet sich im Zuge des Dieselskandals wie viele andere Autohersteller nun im Visier der Ermittler. Die Dieselfahrzeuge von Škoda werden seit 2007 mit 1,2-Liter, 1,6-Liter- und 2,0-Liter-Motoren von VW (EA 189 und EA 288) ausgestattet. Die bereits im VW-Abgasskandal bekannt gewordenen Probleme betreffen somit die Besitzer von Škoda-Autos mit Dieselmotoren genauso wie Autobesitzer von Modellen von VW und einiger seiner Tochterunternehmen, beispielsweise Audi und Porsche.

Welche Dieselfahrzeuge sind vom Škoda Abgasskandal betroffen?

Der Kanzlei VON RUEDEN liegen deutlich erhöhte Abgaswerte bei folgenden Fahrzeugen vor:

  • Modelle mit Motoren der Euro-4 und Euro-5-Norm (2007-2016)
  • Octavia II 1.6
  • Rapid 1.6
  • Roomster 1.6
  • Superb II 1.6
  • Yeti 1.6, 2.0

Was Sie als Betroffener jetzt tun sollten – Ihre Möglichkeiten

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Als Käufer stehen Ihnen die Rechte auf Rückabwicklung des Kaufvertrages und auf Rückgabe des Wagens an den Fahrzeughersteller zu. Es ist nur eine geringe Nutzungsentschädigung zu leisten. Die Nutzungsentschädigung ist jedoch weitaus geringer als der tatsächliche Wertverlust der Fahrzeuge. Darüber hinaus erhält der Käufer den Kaufpreis mit Zins zurück.

Die Rückgabe des Fahrzeugs gegen Rückerstattung des Kaufpreises inklusive Zinsen ist somit die lukrativste und effektivste Methode, um sich vor den ungewollten Folgen der unzulässigen Manipulation der Abschalteinrichtung in Ihrem Fahrzeug zu schützen.

Mit den von uns aufgezeigten Möglichkeiten lassen sich der drohende Wertverlust sowie Fahrverbote und ein möglicher Entzug der Betriebserlaubnis im Zuge des Diesel-Skandals effektiv verhindern.

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