Beitragserhöhungen privater Krankenversicherungen: Rückerstattung möglich

  • Kostenlose anwaltliche Prüfung Ihrer Ansprüche
  • Kostenlose Berechnung der ungerechtfertigten Beitragserhöhungen
  • Digitale und unverbindliche Erstberatung durch anwaltliche Experten

Kostenlos beauftragen und Rückerstattung prüfen


Das tut uns leid! Aktuell besteht bei Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Anspruch auf Erstattung.

Das tut uns leid! Aktuell besteht bei Ihnen mit hoher Wahrscheinlichkeit kein Anspruch auf Erstattung.

Leider schätzen wir das Prozesskostenrisiko ohne Rechtsschutzversicherung als zu hoch ein. Statt der Beitragsrückforderung empfehlen wir Ihnen die Prüfung des internen PKV Tarifwechsels. Unser Partner KVoptimal.de garantiert Kunden dabei, den günstigsten Tarif innerhalb ihrer bestehenden Gesellschaft zu recherchieren. Mit einem internen Tarifwechsel sparen Kunden durchschnittlich 42 Prozent bei gleichem Leistungsniveau. Füllen Sie das Formular aus und die KVoptimal.de GmbH meldet sich zu einem kostenfreien Erstgespräch bei Ihnen!
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* Wenn Sie das Formular abschicken und uns verbindlich mit dem Mandat beauftragen, entstehen Ihnen zunächst keine Kosten. Diese werden von Ihrer Rechtsschutzversicherung gedeckt. Sollten Ihnen möglicherweise Kosten entstehen, geben wir Ihnen rechtzeitig Bescheid und Sie können die Zusammenarbeit mit uns beenden.

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Award Wirtschaftswoche - VON RUEDEN

Wir für Sie

Fabian Heyse
Fabian Heyse

Rechtsanwalt und Partner
Experte für Versicherungsrecht

Sebastian Steffens
Sebastian Steffens

Rechtsanwalt

Johannes von Rüden
Johannes von Rüden

Rechtsanwalt und Partner

Private Krankenversicherungen (PKV) erhöhen ihre Beiträge regelmäßig. Allein im März 2021 lag der Versicherungsbeitrag um 5,3 Prozent über dem des Vorjahresmonats. Nicht immer die sind Beitragserhöhungen einer PKV ausreichend begründet. Diese fehlenden Begründungen bemängeln zahlreiche Gerichte – darunter auch der Bundesgerichtshof (BGH). Die Gerichte haben einige Versicherer daher zur Rückerstattung der zu viel gezahlten Beiträge verurteilt.

Im Dezember 2020 hat der BGH bereits entschieden, dass private Krankenversicherer die Erhöhung der Beiträge begründen müssen – ein Standardschreiben ohne weitere Angaben reicht nicht aus (IV ZR 294/19 und IV ZR 314/19). Liegt dieser formelle Fehler vor, lassen sich die Beiträge anteilig zurückerstatten. Liegt ein materieller Fehler vor – wenn ein Grund für die Beitragserhöhung angegeben wurde, der aber nicht zutrifft –, können zu viel gezahlten Beiträge ebenfalls zurückgefordert werden. Diese beiden Fälle – formelle und materielle Fehler bei der Erhöhung durch die PKV – sind die rechtlichen Aufhänger für eine Rückforderung durch den Versicherungsnehmer.

Verbraucher müssen aber individuell prüfen lassen, ob die Beitragserhöhung tatsächlich nicht ausreichend begründet wurde oder ob die mitgeteilte Begründung mangelhaft war. Die Rechtsanwälte der Kanzlei VON RUEDEN prüfen die Schreiben Ihrer Versicherung, beraten Sie zu Ihren Rechten und reichen gegebenenfalls Klage bei Gericht ein. Dabei prüfen wir Ihre PKV-Erhöhungen der letzten zehn Jahre und berechnen unter Berücksichtigung möglicher Verjährungsfristen, welche Beiträge mindestens ab dem 1. Januar 2019 zurückerstattet werden können. Beauftragen Sie uns jetzt und holen Sie sich Ihre zu viel gezahlten Versicherungsbeiträge zurück!

Ihre Vorteile im Überblick

  • Prüfung Ihrer Ansprüche gegenüber Ihrer PKV
  • Berechnung der möglichen Rückzahlung
  • Kommunikation mit Ihrer PKV durch unsere Juristen
  • Erheben einer Klage und Führen des Gerichtsverfahrens bei Bedarf durch unsere Anwälte

Das sagen unsere Mandanten

"Ich kann nur sagen, alles Top. Kann nur Positives berichten."

Hr. Schlosser

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf und holen Sie sich Ihre zu viel bezahlten Krankenkassenbeiträge zurück!

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